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Hochschulforschung

Foto 2 Mitarbeiter am virutellen Modell
Wissenschaftliche Mitarbeiter der professur Werkzeugmaschinen und Umformtechnik der Technischen Universität Chemnitz bei Testreihen in einer virutellen Umgebung.  © Foto: Wolfgang Thieme

Im Zentrum des Wissenschaftslandes Sachsen stehen die Hochschulen, die Forschung und Lehre in einem breiten Fächerspektrum von den Geisteswissenschaften bis zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik verbinden. Hochschulen sind Orte geistiger Begegnung, kritische Impulsgeber für unser Land und Anziehungsmagnet für motivierte Menschen.

Die 14 sächsischen Hochschulen sind gemeinsam mit den zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen daher die Hauptsäulen der sächsischen Forschungslandschaft.Viele Professuren und Institute sind über gemeinsame Berufungen miteinander verknüpft: Direktoren von Forschungseinrichtungen engagieren sich so auch in der Lehre der Universitäten. Das Spektrum der Hochschulforschung reicht von der Grundlagenforschung bis zur angewandten Forschung und Entwicklung für die Wirtschaft. Die Hochschulen haben auch eigenständige Forschungszentren sowie An-Institute geschaffen. Diese fungieren dadurch immer besser als Mittler zwischen Hochschule und regionaler Wirtschaft und befördern auch den Technologietransfer in die Wirtschaftsunternehmen der jeweiligen Wissensregion. Die angewandte Forschung ist insbesondere die Stärke der Hochschulen für angewandte Wissenschaften im Freistaat Sachsen. An drei der fünf Hochschulen für angewandte Wissenschaften haben sich Forschungszentren etabliert, die eine Plattform für interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen mit in- und ausländischen Partnern sowie in Verbundprojekten mit der Industrie bieten. Dadurch kann der Technologietransfer in besonderer Weise gefördert werden.

Beispielhaft: Spitzenforschung

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Forschen in Hochschul-Forschungszentren

 Forscherin
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