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    Hauptinhalt

    Forschungsstandort Sachsen

    MERGE Chemnitz

    Hochschulforschung

     Zwei Wissenschaftler

    Außeruniversitäre Forschung

     Wissenschaflerin bei Untersuchungen

    Forschungsförderung

    Mikroskop

    Forschung in Sachsen kann heute in der ersten Liga in Deutschland und in Profilbereichen auf internationalem Spitzenniveau mitspielen. Der Freistaat hat bisher überdurchschnittlich viel in seine Forschungs- und Hochschullandschaft investiert und hat eine der höchsten Dichten an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Mit Hilfe der EU-Förderung ist eine hervorvorragende Infrastruktur entstanden.

    Sachsen hat sich so zu einem herausragenden nationalen und internationalen Wissenschaftsstandort entwickelt. Exzellente wissenschaftliche Erkenntnisse in Forschungsfeldern wie der Krebsforschung, der Materialforschung, der Biotechnologie oder der Mikroelektronik haben ihren Ursprung in sächsischen Einrichtungen. Hochschulen und Forschungsinstitute sind eng vernetzt und mit ihrer hervorragenden personellen und technischen Ausstattung attraktiv für Spitzenforscherinnen und Spitzenforscher aus aller Welt.

    Die leistungsfähige Wissenschaftslandschaft lebt von Menschen, die Zukunftsfragen und gesellschaftliche Herausforderungen mit Neugierde und Ausdauer angehen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von heute stehen damit in guter Tradition. Große Namen, die mit Sachsen verbunden sind, wie Gottfried Wilhelm Leibniz, Carl Gustav Carus oder Wilhelm Ostwald sind mit herausragenden wissenschaftlichen Leistungen verknüpft. Sie stehen exemplarisch dafür, dass Sachsen über die Jahrhunderte immer ein Dreh- und Angelpunkt vielfältiger wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen war. In Sachsen lebt ein Forschergeist, der sich in zahlreichen Erfindungen zeigt, die von hier aus ihren Erfolgszug um die Welt angetreten haben – ein Geist, der weiter lebendig ist und ganz wesentlich dadurch geprägt und inspiriert wird, dass Sachsen auch ein einzigartiges künstlerisches und kulturelles Zentrum ist.

    Sachsen treibt die Spitzenforschung weiter voran - nicht trotz, sondern gerade wegen der aktuellen Krise und den Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie. Rund 90 Millionen Euro werden in den nächsten Jahren in mehr als 25 Forschungsprojekte an Hochschulen und außeruniversitären Instituten fließen. Darunter sind sowohl Vorhaben, die sich dem Kampf gegen das Corona-Virus widmen, als auch Projekte, die den Weg in die Zukunft weisen.

    Mehr zu den landesgeförderten Forschungsprojekten zum Corona-Virus

    Presseinformationen zum Thema Forschung

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