Hauptinhalt

Europäische Förderung im internationalen Wettbewerb

Wissenschaftler mit viruteller Brille
Durchblick im europäischen Förderdschungel behalten: Das SMWK hilft Ihnen dabei.  © SMWK / Floss

Neben den auf nationaler und regionaler Ebene verwalteten Förderprogrammen werden zentral in Brüssel auch EU-weite Programme koordiniert, die u.a. in den Bereichen Forschung und Innovation auf die Kooperation zwischen Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ausgerichtet sind.

Das weltweit größte Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 (rund 75 Mrd. EUR, Laufzeit: 2014 bis 2020) sowie EU-Koordinierungsinstrumente wie Europäische Forschungsnetzwerke (ERA-Nets), Europäische Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KICs) und Öffentliche-Private Partnerschaften (PPP) sind von der Grundlagenforschung bis zur Markteinführung die wichtigsten Instrumente zur Gestaltung des Europäischen Forschungsraumes (ERA).

Ziel von Horizont 2020 ist die Unterstützung exzellenter Vorhaben, um die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union in Wissenschaft und Wirtschaft zu steigern. Die Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Freistaates Sachsen beteiligen sich seit Jahren mit ausgezeichneten Projekten erfolgreich an diesem Forschungsrahmenprogramm und sind durch europaweite Verbundvorhaben hervorragend vernetzt.

Das SMWK unterstützt die sächsische Beteiligung an wettbewerblichen europäischen Forschungsprogrammen unter anderem durch die Richtlinie EuProNet. Auf ihrer Grundlage können beispielsweise sowohl Forschungsprojekte als auch Netzwerkaktivitäten und die Vorbereitung zur Antragstellung gefördert werden.

Ansprechpartnerinnen im SMWK:

Gabriele Süptitz, Referentin für EU-Angelegenheiten
gabriele.sueptitz@smwk.sachsen.de                    
Telefon: +49 (0)351 564 6422

Eva Damm, Referentin für EU-Angelegenheiten
eva.damm@smwk.sachsen.de                            
Telefon: +49 (0)351 564 6425

zurück zum Seitenanfang