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Strategieprozess für die Forschung in Sachsen

Weißbuch für die Forschung in öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen im Freistaat Sachsen

  • Auf welche zentralen Zukunftsthemen muss sich die sächsische F&I-Politik (Forschung & Innovation) konzentrieren?
  • Wie kann der Beitrag der Wissenschaft für eine nachhaltige Entwicklung in Sachsen gestärkt werden?
  • Welche Rahmenbedingungen werden benötigt, um sowohl den zukunftsgerichteten Ausbau bestehender als auch die Ansiedlung neuer Forschungseinrichtungen in Sachsen voranzubringen?
  • Welche regionalen Potenziale liegen vor, auf denen aufgebaut werden kann?

Antworten auf diese und eine Vielzahl weiterer Fragen stehen im Mittelpunkt eines durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) initiierten Strategieprozesses: Projekt »Weißbuch für die Forschung in öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen im Freistaat Sachsen«. Mit dem Weißbuch werden die Voraussetzungen gelegt, aktuelle forschungspolitische Zukunftsfragen und die damit verbundenen zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen begleiten und mitgestalten zu können.

Das Bild fasst den Inhalt des Textes grfisch zusammen. © VDI/VDE

Aktuelles und Beteiligungen

Hier finden Sie Informationen zu abgeschlossenen und aktuellen Beteiligungsaufrufen und Veranstaltungen.

Falls Sie gern direkt durch das Team des Projektbüros informiert werden möchten, senden Sie bitte eine kurze E-Mail an info@weissbuch-forschung-sachsen.de. Ihre Kontaktinformation wird nur für Informationen im Kontext des Projekts gespeichert und nach Projektabschluss gelöscht.

+++ SAVE THE DATE

Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Forschung stellen keine Gegensätze dar! Sie müssen zunehmend zusammengedacht und in beide Richtungen geöffnet werden, um wechselseitige Potenziale heben zu können. Dies gilt nicht nur für die fachliche Arbeit der Forschenden, sondern muss auch im Kontext innovativer Förderformate oder struktureller Weiterentwicklungen von Forschungseinrichtungen diskutiert werden.

Im Rahmen des vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus initiierten Strategieprozesses „Weißbuch für die Forschung in öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen im Freistaat Sachsen“ wird derzeit untersucht, wie eine Stärkung dieses Wechselspiels gelingen kann. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um diese und weitere forschungspolitische Zukunftsfragen zu adressieren und mitgestalten zu können? Lassen Sie uns dazu in den Austausch treten.

Wir laden Sie herzlich ein zur

Fachtagung Forschungspolitik zukunftsorientiert gestalten: Stärkung des WechseIspiels von Grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung

Dienstag, den 28. März 2023, 10:00 bis 17:00 Uhr
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin

Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie in Kürze. Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte merken Sie sich den Termin bereits jetzt in Ihrem Kalender vor.

Schwer zu erklären, aber extrem leistungsfähig - Quantentechnologien können Wirtschaft und Gesellschaft in Zukunft stark verändern. Beispiele für Anwendungen sind sehr viel genauere Messgeräte, eine stark erhöhte Sicherheit bei der Datenkommunikation oder deutlich leistungsfähigere Computer. In Sachsen belegen Exzellenzcluster wie ct.qmat oder auch das Landeskompetenzzentrum QAPPS die Leistungsfähigkeit der Forschung auf diesen Gebieten.

Rund 40 geladene Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutierten am 6. Juli 2022 in einem Workshop im Rahmen des Strategieprojektes »Weißbuch für die Forschung in öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen im Freistaat Sachsen« über Vernetzung, die Sichtbarkeit der Forschung auf dem Gebiet der Quantentechnologien und über die Frage, wie die klügsten Köpfe für Quanten-Forschungsprojekte gewonnen werden können.

 »Quantentechnologien sind die Schlüsseltechnologien der Zukunft. Der nächste Schritt muss sein, die stärksten Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich der Quantentechnologien zu identifizieren und sie dabei zu unterstützen, eine sächsische Quantencommunity mit internationaler Strahlkraft herauszubilden. Der Workshop im Rahmen des Weißbuchprozesses ist dafür die richtige Plattform«, so Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Andreas Handschuh.

Agenda

  • Networking Lunch
  • Grußwort durch Staatssekretär Dr. Andreas Handschuh
  • Keynote: Vernetzungs- und Forschungsaktivitäten in den Quantentechnologien – Erfahrungen aus der Umsetzung, Prof. Dr. Winfried Hensinger, Professor of Quantum Technologies, University of Sussex
  • Status quo der Quantentechnologien in Sachsen – ein Überblick mit dem Schwerpunkt Forschung, Dr. Jochen Kerbusch, VDI/ VDE-IT
  • Visual Roadmapping – thematische Gruppenarbeit
    • Vernetzung
    • Sichtbarkeit
    • Expertengewinnung
  • Posterwalk und Networking
  • Zusammenfassung und Ausblick, Dr. Jochen Kerbusch, VDI/ VDE-IT und Dr. Lutz Bryja, SMWK
  • Ende der Veranstaltung und Ausklang

SWOT-Analyse

Im Rahmen des Strategieprozesses wurden zunächst Stärken, Schwächen sowie Potenziale der Forschungslandschaft in Sachsen identifiziert (SWOT-Analyse).

Dazu wurde eine Onlinebefragung gestartet, die ein möglichst breites Stimmungsbild zur Forschungslandschaft Sachsens generieren sollte. Die daraus zu gewinnenden Erkenntnisse wurden mittels partizipativer Formate (Workshops, Interviews) sowie unter Einbeziehung umfangreicher Dokumenten- und Datenanalysen verdichtet und fließen schlussendlich in die Erarbeitung des Weißbuches ein.

Projektstatus: Auswertung der Befunde durch den Projektträger VDI/VDE+IT GmbH

Leipzig, Kunstkraftwerk, 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Welche Potenziale und Rahmenbedingungen in der Forschungslandschaft Sachsens liegen vor, um darauf aufbauend strategische Empfehlungen für eine zukunftsorientierte Forschungspolitik im Freistaat zu erarbeiten? Im Beisein des sächsischen Wissenschaftsministers Sebastian Gemkow wurden am 8. September 2022 Ergebnisse der SWOT-Analyse im Rahmen der Konferenz „Forschung für die Zukunft – die Zukunft der Forschung: der sächsische Weißbuchprozess“ diskutiert.

Pressemitteilung

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(© Philipp Kirschner)

Podium

Blick auf das Podium vor dem Screen „Impulse für eine zukunftsorientierte Ausrichtung sächsischer Wissenschafts- und Forschungspolitik“
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(© Philipp Kirschner)
Teilnehmende an der Konferenz von oben
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(© Philipp Kirschner)
Teilnehmende an der Konferenz
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(© Philipp Kirschner)

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow begrüßt Teilnehmende

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow begrüßt Teilnehmende
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(© Philipp Kirschner)

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow am Rednerpult
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(© Philipp Kirschner)
Konferenzsaal im Kunstkraftwerk Leipzig mit Publikum
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(© Philipp Kirschner)

Dr. Wilhelm Krull, Gründungsdirektor THE NEW INSTITUTE

Dr. Wilhelm Krull, Gründungsdirektor THE NEW INSTITUTE, am Rednerpult
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(© Philipp Kirschner)

Moderator Dr. Marc Bovenschulte, VDI/VDE Innovation + Technik GmbH

Moderator Dr. Marc Bovenschulte, VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, beim Vortrag
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(© Philipp Kirschner)

Dr. Antje Zehm, VDI/VDE Innovation + Technik GmbH

Dr. Antje Zehm, VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, am Rednerpult
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(© Philipp Kirschner)

Konferenzsaal im Kunstkraftwerk Leipzig

Konferenzsaal im Kunstkraftwerk Leipzig von oben
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(© Philipp Kirschner)

Pausengespräche

Teilnehmende im Gespräch an Stehtischen
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(© Philipp Kirschner)

Pausengespräche

Teilnehmende im Gespräch von oben
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(© Philipp Kirschner)

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow mit Claudia Muntschick, KREATIVES SACHSEN

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow auf dem Podium mit Claudia Muntschick, KREATIVES SACHSEN
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(© Philipp Kirschner)

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow mit Claudia Muntschick, KREATIVES SACHSEN, und Wilhelm Krull, Gründungsdirektor THE NEW INSTITUTE

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow auf dem Podium mit Claudia Muntschick, KREATIVES SACHSEN, und Wilhelm Krull, Gründungsdirektor THE NEW INSTITUTE
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(© Philipp Kirschner)

Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion im Konferenzsaal Kunstkraftwerk Leipzig. Blick auf Publikum und Podium
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(© Philipp Kirschner)

Prof. Dr. Edeltraud Günther, Direktorin UNU Institute for Integrated Management of Material Fluxes and of Resources Dresden

Prof. Dr. Edeltraud Günther, Direktorin UNU Institute for Integrated Management of Material Fluxes and of Resources Dresden, im Podium
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(© Philipp Kirschner)

Prof. Dr. Dr. Sebastian M. Schmidt, Wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf

Prof. Dr. Dr. Sebastian M. Schmidt, Wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf, im Podium
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(© Philipp Kirschner)

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow mit Claudia Muntschick, KREATIVES SACHSEN

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow auf dem Podium mit Claudia Muntschick, KREATIVES SACHSEN
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(© Philipp Kirschner)
Blick ins Publikum
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(© Philipp Kirschner)

Claudia Muntschick, KREATIVES SACHSEN

Claudia Muntschick, KREATIVES SACHSEN, im Podium
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(© Philipp Kirschner)
Blick ins applaudierende Publikum
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(© Philipp Kirschner)

Podiumsbesetzung

Die Podiumsbesetzung
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(© Philipp Kirschner)

Prof. Dr. Gerik Scheuermann, Universität Leipzig

Prof. Dr. Gerik Scheuermann, Universität Leipzig, am Rednerpult
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(© Philipp Kirschner)

Prof. Dr. med. Jürgen Weitz, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus

Prof. Dr. med. Jürgen Weitz, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, am Rednerpult
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(© Philipp Kirschner)

Prof. Dr. Christiane Solf, Evangelische Hochschule Dresden

Prof. Dr. Christiane Solf, Evangelische Hochschule Dresden, am Rednerpult
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Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow applaudierend im Publikum
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(© Philipp Kirschner)

Prof. Dr. Angela Hommel, Westsächsische Hochschule Zwickau

Prof. Dr. Angela Hommel, Westsächsische Hochschule Zwickau, am Rednerpult
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(© Philipp Kirschner)

Daniel Konopka, Technische Universität Dresden

Daniel Konopka, Technische Universität Dresden, am Rednerpult
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(© Philipp Kirschner)

Get Together

Blick von oben in den Konferenzsaal beim "Get Together"

Der Workshop »Forschung in Sachsen – Chancen nutzen. Risiken antizipieren« war ein weiterer Baustein im breit angelegten Strategieprozess und zielte darauf ab, die Ergebnisse des ersten Workshops am 10.03.2022 zu den Stärken, Schwächen und Potenzialen der Forschung in Sachsen weiterzuentwickeln und darauf basierend erste strategische Ansätze abzuleiten. In einem interaktiven Onlineformat, zu dem erneut Experten bzw. Expertinnen der sächsischen Wissenschaftslandschaft geladen waren, wurden nutzbare Chancen und zu vermeidende Risiken diskutiert und gemeinsam Ideen für Lösungsansätze zur Stärkung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Sachsen erarbeitet. Weiterhin diente der Workshop der institutionsübergreifenden Vernetzung.


Agenda

  • Begrüßung und Vorstellung des Projektes »Weißbuch Forschung Sachsen«, Dr. Antje Zehm, VDI/VDE-IT GmbH
  • Warm-up mit »Presseschau der Zukunft«: »Welche Schlagzeile zur sächsischen Forschung möchten Sie in 15 Jahren in der überregionalen Presse lesen?«, Dr. Jochen Kerbusch, VDI/VDE-IT GmbH
  • Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der Forschung in Sachsen – Überblick über die Ergebnisse des 1. Workshops, Dr. Annette Stelter, VDI/VDE-IT GmbH
  • »Break out«-Sessions und Entwicklung strategischer Ansätze
    • Stärke-Chance-Kombination »Ausbauen!«
    • Schwäche-Risiko-Kombination »Angehen!«
    • Schwäche-Chance-Kombination »Aufholen!«
    • Stärke-Risiko-Kombination »Absichern!«
  • Zusammenfassung der Ergebnisse und Diskussion, Dr. Antje Zehm und Dr. Jochen Kerbusch, VDI/VDE-IT GmbH
  • Ende der Veranstaltung

Der Workshop »Forschung in Sachsen - Status quo« stellte einen der vielen Bausteine in der Startphase des Strategieprozesses dar und zielte darauf ab, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der sächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen Stärken, Schwächen und Potenziale der Forschung in Sachsen zu identifizieren und zu diskutieren. In einem interaktiven Onlineformat tauschten sich die Teilnehmenden zu  vorherrschenden Rahmenbedingungen sowie zu Zukunftsvisionen zur Stärkung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit Sachsens aus. Weiterhin gab der Workshop die Möglichkeit, Einblicke in die Sichtweisen anderer Institutionen zu erhalten und sich zu vernetzen.

Agenda

  • Begrüßung und Vorstellung des Projektes »Weißbuch Forschung Sachsen«, Dr. Antje Zehm, VDI/VDE-IT GmbH
  • Warm-up mit »Presseschau der Zukunft«: »Welche Schlagzeile zur sächsischen Forschung möchten Sie in 15 Jahren in der überregionalen Presse lesen?«, Dr. Jochen Kerbusch, VDI/VDE-IT GmbH
  • Vorstellung des Status Quo der Desktoprecherche sowie Zusammenfassung des Inputs der Teilnehmenden, Dr. Anette Stelter und Dr. Vera Fiehler, VDI/VDE-IT GmbH
  • »Break out« Sessions und gemeinsame Priorisierung von
    • Stärken
    • Schwächen
    • Chancen und
    • Risiken
    der sächsischen Forschungslandschaft
  • Zusammenfassung der Ergebnisse und Diskussion, Dr. Antje Zehm und Dr. Jochen Kerbusch, VDI/VDE-IT GmbH
  • Ende der Veranstaltung

Vom 01.03.2022 bis 14.04.2022 wurde eine Online-Befragung durchgeführt, die von der Wissenschaftscommunity rege genutzt wurde.
 
Diese beinhaltete u.a. Fragen zu/zum

  • Status Quo der Forschungslandschaft
  • Kooperationen
  • Vernetzung und Internationalisierung
  • Digitalisierung
  • Zukünftigen Entwicklungen und Trends

Projektstatus: Auswertung von ca. 260 ausgefüllten Fragebögen durch den Projektträger VDI/VDE+IT GmbH

Mehr zum Projekt

Grafische Darstellung des Textinhaltes © VDI/VDE

Der Strategieprozess des Weißbuches ist als partizipativer Prozess angelegt, um eine Plattform für einen offenen und breiten Dialog mit und zwischen Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft sowie strategischen Partnern der Wissenschaftscommunity Sachsens anzubieten.

Das Bild zeigt einen Zeitstrahl, der den Ablauf des Projekts mit den Komponenten, die im Text beschrieben sind, darstellt. © VDI/VDE

Das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Den Auftakt bilden die Analyse spezifischer Stärken, Schwächen und Potentiale der sächsischen Wissenschaftslandschaft (SWOT-Analyse) und die Wirkungsanalyse der Landesforschungsförderung (Evaluation Richtlinie TG 70). Durch verschiedene Beteiligungsformate, wie z.B. Workshops, Interviews und Onlinebefragungen, sowie im Austausch mit einer hochkarätigen Expertenkommission, werden Inhalte des Weißbuches gemeinsam erarbeitet, diskutiert und verdichtet.

Die Grafik zeigt, welche Inhalte sich im Weißbuch wiederfinden sollen und was das Weißbuch leisten soll. © VDI/VDE

Aufbauend auf den hieraus gewonnenen Erkenntnissen formuliert das im Ergebnis entstehende Weißbuch wesentliche zukunftsorientierte Erwartungen bzw. strategische Leitlinien der Forschungspolitik im Freistaat Sachsen.

Begleitet wird der Prozess durch eine hochkarätige Expertenkommission zur Stärkung des Beitrages der Wissenschaft für eine nachhaltige Entwicklung in Sachsen. Dieses Begleitgremium namhafter Akteure der Forschungs- und Wissenschafts- sowie Wirtschaftslandschaft berät in regelmäßigen Sitzung und dient der Diskussion und Spiegelung der entstehenden forschungspolitischen, strategischen Leitlinien und Handlungsempfehlungen für den Freistaat Sachsen.

  • 30.05.2022: Auftaktsitzung der Expertenkommission mit StMin Gemkow
  • 09.12.2022: 2. Sitzung der Expertenkommission mit StMin Gemkow
Landessignet: stilisiertes sächsisches Wappen in grün mit der Überschrift "Sachsen"

Diese Maßnahme ist im Koalitionsvertrag verankert und wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Auszug aus dem Koalitionsvertrag 2019 bis 2024, Forschungsland Sachsen:

„Wir werden in einem Strategieprozess ein Weißbuch für die Forschung in öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen im Freistaat Sachsen entwickeln und berufen eine Expertenkommission zur Stärkung des Beitrages der Wissenschaft für eine nachhaltige Entwicklung in Sachsen. Auf dieser Grundlage wollen wir den Ausbau der bestehenden und die Ansiedlung neuer Forschungseinrichtungen unter Beachtung der regionalen Potenziale unterstützen.“

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